Leckerer Kaffee

Posted: 14. Januar 2012 in Uncategorized

Geht es um die richtige Menge Kaffeekonsum scheiden sich oftmals die Geister. Denn während die einen Kanne um Kanne schlürfen, genießen die anderen nur ein, zwei Tässchen in Ehren wobei sie bereits beim zweiten ein schlechtes Gewissen verspüren. Schließlich stand Kaffee lange im Ruf nicht wirklich gut zu sein und dem Körper Wasser zu entziehen. Dieses unbescheinigte Gerücht hält sich bis heute in vielen Köpfen hartnäckig, auch wenn zahlreiche Studien mittlerweile gegenteiliges belegen. Denn immer öfters ist zu lesen das Kaffee durchaus positive Auswirkungen besitzt und beispielsweise Diabetes, Parkinson, Leberleiden und auch Gicht optimal beeinflussen soll. Kaffee ist also demnach ein durchaus ansprechendes Säftchen, dass mit reichhaltigen Inhaltsstoffen wie etwa Kalzium, Magnesium und Phosphor zu überzeugen weiß. Allerdings ist es auch beim Kaffee wie in allen anderen Dingen des Lebens- ein zuviel kann negative Auswirkungen haben. So sorgt das Koffein im Kaffee dafür das der Körper in Wallung gerät. Koffein kann somit als Energielieferant dienen, ist aber zuviel Koffein im Körper wird man unruhig, man kann kaum mehr schlafen und auch das Herz- Kreislaufsystem wird durcheinander gewirbelt. Daraus resultieren oftmals schwerwiegende Folgen wie konstanter Schlafmangel, Überanstrengung oder auch Kreislaufprobleme. Daher muss Kaffee unbedingt mit Bedacht getrunken werden, zumal er dann auch wirklich das erfüllt was er eigentlich in vielen Ländern ist und auch hierzulande mal war: Nämlich das Tässchen pure Entspannung und Genus.

Wie Omas alte Miederhose zu neuen Glanz erstrahlt und wie Farben Schwung in die Unterwäsche bringen Auch wenn die Werbung und die Modewelt es uns immer wieder vorgaukeln wollen: Fakt ist, nicht jede Frau trägt reizvolle Dessous. So manch einer ist der Gedanke daran sogar schlichtweg fremd, denn Dessous sollen nicht nur gut aussehen. Sondern man muss sich auch darin wohl fühlen. Und das tun viele Frauen nicht. Zwar steigt die Zahl der selbstbewussten Frauen, die Dessous für sich selber tragen und sich damit etwas Schönes gönnen kontinuierlich, aber noch immer ist der Gedanke fest verankert das man reizvolle Wäsche überwiegend zum Gefallen des Partners trägt. Ein Gedankenspiel, mit dem sich nur wenige Frauen wirklich anfreunden können. Schließlich hat jede Frau kleine Schönheitsmakel, man trägt vielleicht das eine oder andere Pfund zuviel mit sich herum und ja irgendwann hat ein jede Frau nun mal nicht mehr die Haut eines Kleinkindes. Das ist vollkommen normal, aber gerade diese Umstände sind für nahezu jede Frau eine Belastung und der Grund warum man gerne den Körper verhüllt und nicht mit reizvollen Stoffen zusätzlich auf ihn aufmerksam machen möchte. Daher zählen Dessous sicherlich nicht zu den Lieblingskleidungsstücken vieler Frauen und das obwohl sie eigentlich gerade im Sommer 2011 unbedingt dazu gehören sollten. Denn im Sommer 2011 setzt sich ein Dessous Trend durch, der wirklich allen Frauen steht und der vor allem mal mit dem Klischee “weniger ist mehr” aufräumt. Im Sommer 2011 heißt es so nämlich schlichtweg: “mehr ist mehr” und das gilt vor allem für Dessous. Miederhöschen wie aus Omas Zeiten mit angedeuteten Beinen, kaschierende Taillengürtel, Po-bedeckende Pants und auch der klassische Höschenschnitt kommen zurück und katapultieren damit neckische Stoffecken, Strings und hauchdünne Etwas ins gnadenlose Aus. Frau trägt wieder mehr Stoff drunter und betont damit die wunderbar weibliche Facette. Denn nichts ist charmanter und reizvoller als zarter Stoff der sich umspielend um den weiblichen Körper hüllt und hier nur wenig preisgibt, aber viel erahnen lässt. Mit den neuen Dessous Trend kommt man(n) wieder regelrecht ins schwärmen und man kann sich als Frau endlich wieder wohl in seiner Haut fühlen. Denn natürlich lässt die neue Unterwäsche auch hinsichtlich kleiner Schummeleien und Tricks nichts außer Acht, sonder hat es vielmehr faustdick hinter den zarten Stoffen. So verstecken sich in vielen reizvollen Dessous kleine praktische Body Form Modelle, die sanft aber effektiv die Figur straffen. Auf diese Weise verschwinden kleine lästige Pölsterchen an Bauch und Taille und selbst der Po kann so optisch gestrafft überzeugen. Natürlich lässt sich mit den neuen multifunktionellen Dessous Träumen auch so manche Oberweite “tunen” und man kann sich selbst sowie auch den Partner mit gänzlich neuen reizvollen Anblicken überraschen. Dazu kommt übrigens noch der neue Mut zur Farbe, denn im Sommer 2011 greift man auch bei den Dessous schon mal kräftig in die Farbtiegel und überrascht mit frohen lebenslustigen Varianten. Endlich ist Schluss mit dem Unterwäscheeinerlei und gerade der Mut zur Farbe erweist sich auch als ideal unterstützend bei kleinen Figurproblemen. Schließlich lenken bunte Eyecatcher oder auch verspielte Muster das Auge des Betrachters ab und man kann so kleine Unebenheiten ( die einen übrigens meist nur selbst auffallen) charmant verstecken. Der Dessous Sommertrend 2011 ist wahrlich ein Highlight für jede Frau, denn was gibt es schöneres als Unterwäsche die nicht nur bezaubernd anzusehen ist, sondern die auch noch praktisch und bequem erscheint.

Sommer, Sonne, gute Laune. Wörter wie Arbeit, Alltag und Beruf passen da irgendwie überhaupt nicht dazu und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Sommermodetrends und Beruf zumeist so gar nicht vertragen. Denn während man sich im Winter gerne angesichts frostiger Temperaturen an mögliche Kleiderregeln hält, lassen einen diese im Sommer regelrecht verzweifeln. Schließlich ist der Sommer die Jahreszeit in der man sich luftig frei kleiden möchte und in der auch jedes Stöffchen zuviel auf der Haut einfach lästig unangenehm werden kann. Der Sommer ist somit für viele berufstätige Frauen eine wahre Herausforderung, der man sich allerdings durchaus mit Freuden stellen kann. Denn die Modeindustrie hat schon längst dieses Problem erkannt und stellt sich diesem souverän entgegen. So sind viele klassische Basics mittlerweile in leichten Sommerstoffen erhältlich, man kann auf schicke Einteiler aus kühlenden Materialien wie Seide oder Leinen setzen und auch die Schuhmode präsentiert sich immer häufiger mit einem gelungenen Mix aus klassischer Eleganz und filigranen Sommerakzent. Mit ein wenig Phantasie kann man so wahrlich dem Sommermode Problem gelassen entgegen blicken. Man muss allerdings wissen wie und was es generell bei der Wahl der Sommermode im Büro immer zu berücksichtigen gibt. Der Mode Knigge im Überblick Denn je nach Branche herrschen hier klare, oftmals vielleicht unausgesprochene Regeln die es stets einzuhalten gilt. So besagt der Mode Knigge fürs Büro beispielsweise das ein jeder Rock, ganz gleich wie hochwertig das Material und wie klassisch der Schnitt auch sein mag, niemals Minirock Kürze haben sollte, sondern maximal eine handbreit über dem Knie enden darf. Die optimale Länge fürs Büro ist die italienische Variante, denn diese strahlt zurückhaltende Weiblichkeit aus und betont ohne zu provozieren. Dazu trägt man dann am besten ein kurzärmeliges Oberteil, dass jedoch die Oberarme halb bedecken sollte. Möchte man ein sommerliches Top tragen, dann sollte man dazu einen luftigen Kurzarm Blazer oder auch ein leichtes Sommer Twinset kombinieren. Diese Variante ist übrigens für alle farbenfroh liebenden Menschen geeignet, denn mit einem Twinset oder auch einem modischen Blazer kann man ruhig ein wenig Farbe in den Büroalltag bringen. Allerdings sollte man sich mit Farbspielen gerade in kundenberatenden Berufen zurückhalten und lieber nur reizvolle Akzente setzen anstatt zum Modetrend Colour Blocking zu greifen. Ebenfalls zurückhaltend sollte auch das Dekollete sein. Denn im Büro ist weniger oftmals mehr und daher sollte man unter weit ausgeschnittenen Shirts immer ein Top tragen. Dieses ist übrigens auch dann zu empfehlen, wenn man weiße Oberteile wie Blusen tragen muss. Denn durch Hitze und Schweiß neigen gerade weiße Oberteile dazu, leicht transparent zu werden und so ungewollte Einsichten zu präsentieren. Um dies zu vermeiden sollte man daher bei weißen Oberteilen auch darauf achten, hautfarbene Dessous zu tragen. Denn nichts ist schlimmer und ein absolutes NoGo als im Beruf durch weiße Kleidung farbige Unterwäsche blitzen zu sehen. Wer zusätzlich noch auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann gerade bei weißer Kleidung auch die im Fachhandel erhältlichen Achselpads nutzen, denn diese bieten zuverlässigen Schutz vor Schweißflecken, die man gerade auf weißer Kleidung leider sehr schnell sieht.

Wenn die Sonne vom Himmel lacht, die Natur grünt und blüht und warme Temperaturen nach draußen locken dann ist ein jeder Mensch automatisch guter Laune. Denn die Sonne lädt zum Lachen und zum fröhlich sein förmlich ein und nahezu niemand kann sich dieser Wirkung entziehen. Zumal im Modesommer 2011 nicht nur die Sonnenstrahlen erheitern, sondern auch die Modefarben eine ganz besondere Anziehungskraft besitzen und die gute Laune garantiert unterstützen. Im Modesommer 2011 trifft knallig farbenfroh Bunt auf gülden Gold und man kann sich auf ein herrlich frohes Schauspiel freuen, in dem jede Frau garantiert ihre persönliche Lieblingsfarbe finden wird. Erlaubt ist im Sommer 2011 demnach was gefällt und was man mag- solange, ja solange man kräftig Farbe bekennt.

 

Besonders im Trend liegen in der Sommermode 2011 dabei starke Farben wie Türkis, Orange, Rot oder auch Gelb. Stets kombiniert untereinander entsteht so ein farbenfroher Modetrend, der vielerorts auch unter Colorblocking bekannt und beliebt ist. Modemutige bevorzugen dabei einen Mix aus bis zu drei kräftigen Farben, wobei durchaus auch eine Kombination mit Nichtfarben wie Schwarz oder Grau erlaubt ist. Diese beiden Farben sind übrigens auch wenn sie keine typischen Sommerfarben sind, gerade im Hochsommer besonders angesagt und werden in allerlei Varianten getragen. Von verspielten Rüschendesigns bis zum streng hochgeschlossenen Sommer Etui Kleid in Schwarz ist wahrlich alles erlaubt was dunkel ist, denn die Farbe der Nacht ist ein Sommertrend 2011 der auch am tag getragen wird.

 

Ebenfalls sehr populär und mit Sicherheit ein wenig typischer für den Sommer ist auch die Trendfarbe weiß. Allerdings begegnet man der hellen Farbe dieses Jahr nicht in üppigen Volants oder in aufwändigen Schnitten, sondern weiß wird im Modesommer 2011 sehr puristisch erscheinen und damit einen neuen Trend der Underclass setzen. Einfach aber elegant, mit weit fallenden Schnitten und gezielt eingesetzten Eyecatchern wie zarter Spitze und zierlichen Lederimitaten- so trägt man weiß und so steht die Trendfarbe auch wirklich jeder Frau. Ganz nach belieben kann Frau übrigens gemäß dem Cote d´ Azur Schick im Modesommer 2011 die Farbe weiß auch gerne mit klassisch anmutenden Royalblau kombinieren, so das ein leicht maritim angehauchtes Ensemble entsteht. Blau in kräftigen Tönen ist eine wunderbare Farbe und liegt in allen erdenklichen Nuancen, vor allem aber im kräftigen Royalblau, gerade im Modesommer 2011ebenfalls im Trend.

 

Zu diesem fast schön königlichen Modetrend passen dann auch die goldigen Highlights, die man im Modesommer 2011 ruhig ein wenig übertrieben setzen darf. So haben die bekannten Designer dieser Welt beispielsweise absolut nicht dagegen, dass goldige Elemente wie Fransen, Pailletten oder Kordeln nicht nur die Kleider an allen erdenklichen und (un-) möglichen Stellen schmücken. Sondern man kann im Modesommer 2011 ruhig auch einmal dekadent die Nägel in Gold glitzern lassen, mit goldenen Augenlidern blinzeln oder sich beispielsweise mit güldenen Ketten in Überlänge schmücken.

Sommerzeit ist Badezeit, denn schließlich gibt es nichts erfrischenderes als sich an einen schwülen Sommertag ins kühle Nass zu stürzen. Auch ein Spaziergang am Strand ist herrlich und wer sich nach einem langen Arbeitstag ein wenig Entspannung und Ruhe gönnen möchte, der wählt gerade im Sommer gerne die lauschigen Badewiesen und grünen Oasen der Natur. Hier kann man dann in munterer Runde Sport betreiben oder sich auch einfach von der Sonne bräunen lassen. Der Sommer bietet durchaus zahlreiche Vergnügungen, die allesamt Spaß und Freude bereiten. Allerdings sind bisweilen die Freuden des Sommers auch mit kleinen Handicaps versehen, denn wenn die Sommersonne vom Himmel strahlt, dann ist die Zeit vorbei, in der man Plätzchenspeck und Schokosünden unter weiten Pullovern verstecken kann. Die warmen Sommermonate bringen nun mal leider zum Vorschein was so mancher gerne verstecken würde und was auch sicherlich nicht jeder zeigen mag. Denn in unser aller Köpfe hat sich das Bild von der klassisch schlanken Badeschönheit eingebrannt, bei der man vergeblich Hüftspeck und Cellulitis sucht.

Vermutlich ist es daher kein Wunder, dass die normale Frau von nebenan bisweilen durchaus Hemmungen hat sich der Welt so erfrischend freizügig zu präsentieren. Daher vermeiden viele Frauen den Gang ins Schwimmbad, zum Badesee oder auch zum Grillen mit Freunden. Denn wenn die Sonne vom Himmel brennt und die Schweißperlen freudig Tango auf der Stirn tanzen, dann ist die schlechteste Zeit um kaschierende Pullover und dick wattierte Jacken zu tragen. Sondern egal wie sehr man es auch dreht und wendet- im Sommer muss man einfach zu luftiger Kleidung greifen und die ist zumeist nun einmal doch etwas körperbetonter und zeigt was man selbst guten Freunden nicht zeigen will. Jedoch kann man bisweilen auch mit dieser sehr gut kaschieren und selbst ein Badeanzug kann mehr verdecken als betonen. Man muss nur wissen wie.

Die neuen Badetrends 2011 sind ideale Beispiele wie man selbst mit wenig noch angezogen wirken kann und wie man selbst als Vollweib am Strand attraktiv und begehrenswert erscheint. Generell ist nämlich alles nur eine Frage der richtigen Mode, der richtigen Farben und natürlich der richtigen Einstellung zu sich selbst. So steht zunächst einmal nirgends, dass man nicht auch mit ein paar Pfunden attraktiv sein kann. Sondern man kann auch als Frau mit Kurven sehr begehrenswert und sehr gepflegt wirken. Man muss nur lernen, sich selbst zu akzeptieren und auf die Meinung der anderen zu …pfeifen. Denn schließlich ist es das eigene Leben und ein paar Pfunde oder auch Kilos mehr, nehmen einem nicht das Recht das Leben als Frau in seiner vollen Pracht zu erleben.

Man kann und man darf unabhängig von der Figur eigentlich immer alles- und daher darf man ruhig auch mit einer Ladung Hüftgold an den Badesee oder ins Schwimmbad. Jedoch sollte man sich bisweilen durchaus überlegen, was man beim Baden tragen möchte. Weniger wegen den anderen, sondern weil die Mode eben immer auch zum eigenen Wohlbefinden beiträgt. So kann man beispielsweise mit einem Tankini in der trendigen Farbkombination Braun Türkis sowie einem Pareo optimal das Hüftgold kaschieren und sich so „angezogenen“ auch am Strand pudelwohl fühlen. Wer hingegen einen etwas kräftigeren Oberkörper besitzt sollte sich für einfarbige Oberteile mit breiteren Trägern entscheiden, da diese Oberarme und Schultern weniger betonen als schmale Bikiniträgerchen. Auch Triangel Bikinioberteile sollte man bei einem fülligen Körperbau vermeiden, da diese Frauen mit kleiner Oberweite am besten stehen und ein sehr zartes Dekolletee betonen. Zarte Frauenkörper dürfen übrigens durchaus aus den Vollen schöpfen, denn gerade an der eher burschikosen Figur sehen auffällige Musterprints sowie auch Rüschen, Perlen und Applikationen wunderbar aus.

Ein Strandtrend der im Sommer 2011 wohl jeder Frau stehen dürfte und der sicherlich auch jeder gefallen wird, sind die wallenden Kleider in neuer Maxilänge aus dem Orient. Diese kann man bei einem Spaziergang am Strand ebenso tragen wie auch abends in der Strandbar. Geschickt betonen sie je nach Schnitt das Dekolletee oder auch die Schulterpartie, verhüllen aber stets etwas prallere Hüften, ein Bäuchlein oder auch stärkere Schenkel. So ist jede Frau attraktiv gekleidet und wahrlich kann der Sommer 2011 kommen…mehr unter http://www.versandmode24.de Bilderquelle: Clipdealer.com

Was ist erlaubt, was geht gar nicht und auf was sollte man achten?

Kaum ist der Tannenbaum mit seinen letzten traurigen Lametta Fetzen entsorgt und das letzte Häufchen Schnee geschmolzen, rollt sie mit gnadenlosen Tempo an: Die Flutwelle an modischen Verfehlungen im Berufsalltag. Denn kaum zeigen sich die ersten zarten Sonnenstrahlen, wird wieder drastisch gekürzt, gewickelt und gekrempelt was nur geht. Mit den ersten schönen Frühlingstagen kommen dann oftmals Dinge zum Vorschein, die wahrlich sehr erschreckend sind und die so manches vorwitzige Blümchen zur Umkehr bewegen könnte. Hühneraugen gequälte Füße mit splitternden Nagellack versehene Zehennägel strahlen aus quietschbunten Flip Flops hervor, käseweiße Waden schlagen hinter dem Bankschalter garantiert jeden Räuber in die flucht und ein pinker Tanga strahlt unter dem kurzsichtigen Minirock jedem entgegen, der es sehen will oder auch nicht. Die warmen Monate sind wahrlich die Zeit der gnadenlosen modischen Verfehlungen und es ist ein Wunder, dass so mancher Chef den Herbst überhaupt noch erlebt. Denn angesichts mancher Modekombination und waghalsiger Eigendesign Versuche stehen einem wirklich die Haare zu Berge und es treibt einem den herzinfarktfördernden Angstschweiß auf die Stirn. Und zwar nicht nur, weil man Gefahr läuft mit Blindheit geschlagen zu werden angesichts neongreller Leuchtfarben, sondern weil mit dem Auftritt eines Angestellten beim Kunden auch immer die effektive Wirtschaftlichkeit verbunden ist. Wie ein Kunde das Unternehmen sieht und wie er sich dort angenommen fühlt, hängt wesentlich damit zusammen wie stark seine Kaufkraft letztendlich ist und wie er sich in Zukunft dem Unternehmen gegenüber verhalten wird. Wird er das Unternehmen empfehlen, wird er vielleicht nie mehr dort erscheinen- all das beeinflusst das Verhalten und das modische Auftreten der Angestellten. Daher würde so mancher Chef gerne eine modische “Maulsperre” verhängen und seinen lieben Mitarbeitern täglich bis ins kleinste Detail die Kleidung vorschreiben. Doch leider geht das nicht so einfach. Vielmehr kann der Arbeitgeber zwar Anregungen geben, aber im wesentlichen muss er auf die Vernunft seiner Mitarbeiter hoffen und ihnen die drei “K“ nahe legen. Denn Karriere baut sehr oft auf ein Zusammenspiel aus Kleidung und den lieben Knigge auf. Daher sollte man schon im eigenen Interesse gewisse Grundregeln beachten, zumal Kleidung auch das betriebliche Klima wesentlich beeinflussen kann. So sollte man entgegen aller modischen Trends im Beruf eher auf das solide, vielleicht etwas altbackene Image setzen und keinesfalls im lasziven GoGo Outfit die Büroräume unsicher machen. Ein zu kurzer Rock, schulterfreie und ärmellose Oberteile oder auch offene Schuhe sowie vorwitzig durchschimmernde Unterwäsche sollten daher tabu sein. Ganz gleich wie warm es ist und wie attraktiv die eigene Figur auch sein mag. Denn manchmal ist weniger einfach mehr. Hingegen sind allerdings luftige Sommerkleider, Röcke in italienischer Länge oder auch eine adrette Bluse durchaus erlaubt. Als Grundregel für Frauen könnte man vielleicht anführen, dass man die Weiblichkeit durchaus niveauvoll betonen darf, aber man immer nur einen minimalen Akzent setzen sollte. Schließlich sollte die berufliche Leistung im Vordergrund stehen und Kleidung besitzt nun mal die Eigenschaft abzulenken oder auch ein falsches Bild zu projektieren. Gleiches gilt übrigens auch für die holde Männerwelt. Denn auch diese kann im Sommer gravierende Modesünden begehen. Stramme Waden in kurzen karibisch angehauchten Bermudas sowie schon leicht vergilbte Tennissocken in braunen Sandalen will weder der Kunde noch der Arbeitgeber sehen. Auch ungepflegte Nägel sowie schweißgetränkte ausgeleierte Baumwollshirts sind keine adäquate Berufsbekleidung. Egal wie bequem und praktisch sie sind. Kein leichtes Unterfangen diese Sommermonate- für die Männer dieser Welt. Allerdings gibt es für Männer eine einfache Faustregel: Denn diese sollten sich bei Unsicherheiten in der Kleidungswahl am besten an ihrem Vorgesetzen orientieren, da dieser zumeist (hoffentlich) weiß wie und was er seinem Unternehmen schuldig ist. Generell gilt allerdings im Beruf immer: Lieber ein wenig tiefstapeln bei der Kleidung, als vollkommen overdressed zu erscheinen. Denn nach wie vor gilt bei der Kleidung, das sie aus den Menschen Leute macht und der erste Eindruck immer zählt.

Was kommt, was geht und welche Mode kann man wirklich tragen?

Mode auf den Laufstegen dieser Welt zu sehen, ist das eine. Sie wirklich im Alltag zu tragen das andere. Denn viele der exklusiven Designer Träume welche die Laufstege Mailands oder Paris im Sturm erobern sind wahrlich nicht für das Alltagsleben gemacht und oftmals einfach unpraktisch unbequem. Zudem sind sie bisweilen auch kaum tragbar, denn wenn das Baby geschultert werden muss, man als moderne Frau Multitasking zwischen Herd, Waschmaschine, Telefon und Kinderhort betreiben muss, parallel dazu auch noch den dritten Zwerg bei den Hausaufgaben überwacht und man sich nebenbei auch noch als Oma Animateuer beweist- dann, ja dann sind mannshohe Stilettos und knappe Rüschenfetzenrockträume in pastellmintgrünhaumichtot Farben wirklich absolut unpassend. Fazit: Die Mode die man im Alltag trägt, muss passend, bequem und praktisch sein. Eben zum Power- Multitasking Marathon der modernen Frau passen. Daher kann man schon heute mit einem freudigen und einem skeptisch schielenden Auge auf die kommende Sommermode blicken. Denn einerseits ist gerade die Sommermode immer so ein kleines Highlight unter den zahlreichen Bekleidungen, da sie stets mit guter Laune und sonnigen Tagen verbunden ist. Auf der anderen Seite allerdings bedeutet Sommermode nichts anderes, als das die Designer mal wieder am Stoff sparen können und damit bei der normalen Frau mit weiblichen Rundungen Angstschweiß auslösen. Denn wie um alles in der Welt soll eine Frau die normal gebaut ist, eng anliegende Shirts tragen in die man gerade noch eine Büroklammer zwängen kann?

Daher schielt man bisweilen durchaus zu Recht sehr argwöhnisch auf die neuen Sommertrends 2011 und blinzelt erst einmal, um die vermeintliche Fata Morgana aus den Augen zu vertreiben. Denn was Frau da sieht, scheint fast zu viel des Schönen zu sein: Flatternde Wallekleider, kaschierende Blumenprints, fröhliche gute Laune Farben, der lässig praktische Parker und dazu noch Boyfriend Jeans und witzig verspielte Accessoires. Das verspricht ein Sommer zu werden, der ganz im Sinne der Frau steht. Denn die Sommertrends 2011 sind nicht nur herrlich bequem und für alle tragbar, sondern vor allem sind sie leger lässig und kommen einem schrecklich bekannt vor. So hatten wallende Kleider im Hippie Style sowie auch der Keilabsatz schon einmal einen modischen Höhepunkt und dürften sich sicherlich bei so manchem noch im Kleiderschrank verstecken. Auch die Trendfarbe weiß ist ein Klassiker, zu dem sicherlich ein jede Frau etwas zu sagen pardon zu tragen hat. Schließlich sind weiß und schwarz die Basics schlechthin und stehen nahezu jeder Frau. Ein wenig vorsichtiger hingegen sollte man beim Randtrend Militärjacke sein sowie auch bei der aus dem Orient importierten Pumphose. Denn diese können schnell Rundungen betonen und bei falscher Kombination altbacken wirken. Der Overall hingegen, welchen man heuer auch wieder oft sehen wird, dürfte jeder Frau stehen, zumal es ihn in allen erdenklichen Längen, Schnitten und Farben im Modeonlineshop http://www.versandmode24.de gibt.

Der berühmte Modedesigners Wolfgang Joop soll einmal zitiert haben, dass Trend Mode auch stets sadomasochistische Züge besitzen sollte. Denn Designermode muss laut seinem Zitat beim Tragen weh tun, sie muss schmerzen beim Hinschauen und man muss beim Bezahlen bluten und leiden. Kein schöner Gedanke, denn anders gesagt bedeutet dieses Zitat nicht mehr, als das Frau in fragwürdigen, unbequemen Kleidern zu sündhaft teueren Preisen umher stolzieren muss. Nicht gerade inspirierend, aber dennoch sehr oft der Fall. Denn gerade die Upper Class der Mode besitzt eindeutig diesen mit einem Lächeln bezeichneten SM Touch, der Laufstegmode oftmals als alltagsuntauglich brandmarkt und der so mancher Frau die Haare gen Berge stehen lässt. Denn tragbar und bequem sieht anders aus. Allerdings erweisen sich dabei viele Details der illusionsreichen Designerträume immer wieder als zukunftsweisend und werden gerne in der tragbaren Modeversion aufgegriffen. So findet man auch in der aktuellen Sommermode so manches ausschweifendes Traummodell der Modegötter in seiner abgeschwächten Form wieder und man kann auch und gerade in der aktuellen Trendkollektion kleine riskante SM Züge erkennen. So knallen und schmerzen allein die Trendfarben der warmen Sommermonate so manchem wahrlich im Auge. Denn wenn knall Orange auf knall Pink trifft und sich dabei ein Stelldichein mit quietschgelb und grasgrün gibt, dann kann das durchaus eine leidvolle Erfahrung für den Betrachter sein. Auch der neue Trend der Choker Halsketten besitzt ohne Zweifel entsprechend angehauchte Züge. Denn die eng oder vielmehr sehr straff sitzenden Halsmanschetten mit aufwändigen Klunkern und Glitzereien sind zwar uneingeschränkt atemberaubend schön, aber sie sind gerade im Sommer kein angenehmer Trend. Schließlich können sich Materialien wie Leder und Kautschuk gerade bei heißen schwülen Temperaturen sehr schnell sehr unangenehm an fühlen. Weitaus angenehmer und wahrlich ein sportlich frischer Eyecatcher der glich als gänzlich frei von etwaigen SM Zügen erweist, sind hingegen die Trendhosen für das Frühjahr. Denn diese sind man glaubt es kaum, der Reiterwelt entnommen und was heute so adrett schlanke Frauenbeine betont und sich auch im Segment der attraktiven Business Mode platziert, würde sogar einem Ferienaufenthalt auf Immenhof stand halten. Die eng anliegenden Reiterhosen mit schicken Taschen und markanten Einsätzen sind wahrlich ein neuer frischer Trend, der die Modewelt gerade in den ersten Sommermonaten wie im Galopp erobern wird. Natürlich trägt man dazu dann keine klobigen Stiefel, sondern man paart die Trendhose Reiterhose mit auffälligen Pumps oder auch mannshohen Stillettos- gerne im superauffälligen Design der Extraclass. Schuhe dürfen also in diesem Sommer durchaus auffällig sein, wenngleich sie vermutlich keine Stellung im Rampenlicht einnehmen werden. Denn gerade wenn es um Sommerkleider und Sommerröcke geht, rücken die Schuhe dieses Jahr unter den Saum. Schließlich trägt Frau im Sommer 2011 wieder bodenlang und extraweit. Ein Trend, der sich bereits im Jahr 2007 größter Beliebtheit erfreute und der mit Sicherheit auch dieses Jahr wieder begeistern wird. Denn Röcke im Boho Style sind unglaublich weiblich und- oder besagt gesagt auch unglaublich angenehm figurfreundlich. Der Sommer und die Sommermode 2011 bieten daher durchaus das Potenzial für Individualisten. Denn in diesem Sommer kann sich ein jeder so stylen wie er möchte und sich so neu erfinden, wie er immer schon sein wollte. Zumal sich gerade bei Modeonlineshops wie http://www.versandmode24.de der SM Trend bezüglich der Preise keinesfalls bemerkbar macht und man hier immer qualitativ hochwertige Mode Trends zum kleinen Preis findet.

Mit der Einführung von Umweltzonen in den innerstädtischen Bereichen, die nur noch mit schad-stoffarmen Fahrzeugen befahren werden dürfen, sorgte die Politik für sehr viel Aufsehen. Etliche Autofahrer sowie auch Verkehrsexperten hatten sich gegen die Umweltzonen ausgesprochen. Doch
am Ende haben die Proteste nicht geholfen: Mittlerweile findet man entsprechende Zonen in etlichen Städten vor.Neben den Handelsverbänden BAG und HDE hatte sich auch der ADAC vor der Einführung der Um-weltzonen sehr deutlich gegen das Vorhaben der Politik ausgesprochen. Nun legen die Auto- und Verkehrsexperten des größten deutschen Automobilclubs nach: Sie legten eine eigene Studie vor, aus welcher hervorgeht, dass die Einführung der Umweltzonen im Hinblick auf die Luftwerte in den Um-weltzonen zu keiner Verbesserung geführt hat. Hierbei berufen sich die Autoexperten auf die Werte, die mit Hilfe von Meßstationen in Berlin gesammelt werden. Die Schadstoffbelastung der Luft ist in erster Linie vom Wetter abhängig ist.

Mit Beginn der Ferienzeit  kletterten in Deutschland die Kraftstoffpreise auf ein neues Rekordniveau. Aufgrund der weltweit begrenzten Ölreserven und der nach wie vor hohen Nachfrage ist mit einem Rückgang der Spritreise kaum zu rechnen.
Viele Unternehmen können bereits jetzt die hohen Preise nur durch Stellenabbau kompensieren oder meldeten gar Insolvenz an. Besonders betroffen sind dabei Taxi- und Transportunternehmen. Durch eine richtige und energiesparende Nutzung des Autos kann der Spritverbrauch so gering wie möglich gehalten und dabei gleichzeitig noch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.

•Fragen Sie beim Autokauf nach sparsamen und energiebewussten Modellen.

•Verzichten Sie – wenn möglich – bei kurzen Wegstrecken ganz auf das Auto. Gehen Sie stattdessen zu Fuß oder steigen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel um. Durch Bus und Bahn lässt sich zudem etwa ein Drittel der Kosten gegenüber der Fahrt mit dem Auto sparen.

•Fahren Sie stets gleichmäßig und vorausschauend und schalten Sie früh in den nächsten Gang. Je niedriger die Drehzahl ist, desto geringger ist der Spritverbrauch.

•Verwenden Sie stets Leichtlaufreifen, um den Widerstand im Motor zu verringern und den Rollwiderstand zu senken.

•Schalten Sie an Ampeln und in Staus den Motor aus, da im Leerlauf mehr Kohlendioxid verbraucht wird als bei einem Neustart.

•Überprüfen Sie vor längeren Fahrten den Reifendruck. Zu niedriger Druck erhöht den Spritverbrauch.

•Schalten Sie die Klimaanlage so wenig wie möglich ein und benutzen Sie so wenig wie möglich die Heckscheibenheizung, da diese den Kraftstoffverbrauch bis zu 30 Prozent erhöhen können! Lüften Sie stattdessen das Auto einige Minuten.

•Verzichten Sie auf unnötige Lasten im Auto, vor allem auf Gepäckträger und Fahrradträger. Je schwerer das Auto und der Luftwiderstand sind, desto größer ist der Spritverbrauch.